Pressestimmen zu GERMANIA:
"Ein kleines Orchester" (Süddeutsche Zeitung), "ein großes Orchester" (Der Spiegel), "ein hervorragendes Orchester" (Berliner Morgenpost) "spielt Mark Scheibes unheilvolle Kompositionen" (FAZ), die "komplex" (Frankfurter Rundschau), "bedrohlich anschwellend" oder nach "Wagner-Bombast" (Deutschlandfunk) klingen oder nach "Hanns Eisler und Hans Zimmer" (MOZ) oder wie "Schönberg" (taz), "Schostakowitsch" (Süddeutsche Zeitung) oder "nach Stummfilm-Ära." (Nachtkritik) Auf jeden Fall "wirklich erstklassig" (RBB-Inforadio), "zur zirzensischen Musiktragödie erweitert" (FAZ) und diese "Quasi-Veroperung ist das Allerbeste und hochvorzüglich." (Der Freitag)

Begeisternd. Ein wahrhaftes Spektakel in fließender Symphonik.”

— Fabian Ober, Badische Zeitung über die ZEITGEISTERBAHN

Mark Scheibes komplexe Musik legt Wunden offen.”

— Elisabeth Maier, Theaterkritik über ZAUBERBERG

Würde Tony Bennett auf deutsch singen, hätte er dieses Album gemacht.”

— Heiner Knapp, Radio Berlin über LIEDER FÜR DEN SPÄTEN ABEND

Nach einem Mark Scheibe-Konzert geht man mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause.”

— Bärbel Radisch, Weser Kurier

Interessiert dich die Story hinter diesen Songs? Hier ...

HIDDENSEE

Mark Scheibe

Aus den Bremer Sendesaalaufnahmen 2017: Lieder, die ihre Nische suchen, die nicht die ganze Welt umarmen, aber Dir nahekommen können. Die dem Unaussperechlichen auf der Spur sind und den Wohlklang der Lautstärke vorziehen. Hier ist die Eifersuchtsballade HIDDENSEE! <3

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Villa Vivaldi, Deutschlandfunk 

Damen und Herren, 
heute im Tonstudio mit dem grandiosen Ensemble Volcania, das mein Stück "Villa Vivaldi" aufgenommen hat, ereignete sich ein Wunder: die Verwandlung von Notation in Drama, die Übertragung von Idee in Klang, der Gänsehaut auslöst und weinen lässt angesichts Zärtlichkeit und Hingabe, der freudig "Freiheit" schreien lassen will bei so einer Wucht an Risikofreude, Klangkönnen und Handwerkspräzision. Manchmal kann ich nicht glauben, was ich für ein Glück habe. Wenn Ihr wissen wollt, warum ich so…

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Das Arte-Journal war da. 

Einen Tag vorm Konzert in der Elbphilharmonie kommt die Journalistin Romy Sydow mit ihrem Team in den Probenraum und berichtetet über die Arbeit an der Deutschlandsymphonie. In ein paar Tagen kommen Bilder vom Konzert!

Was ist deutsch und wie klingt es?

 

 

Ein schöner Fernsehmoment... 

Das Politmagazin "Thadeusz und die Beobachter" verabschiedete mit dem letzten Jahr vor den neuen 20ern seine Mitarbeiterin Elisabeth Niejahr. Ich hatte die Freude, mit einem weihnachtlich gestimmten Gesangsquartett dem Abschied zu ein paar Tränen zu verhelfen.

 

Ein paar Fragen zum Deutschsein ... 

Deutschsein – ein großer Container an Assoziationen. Grausame Geschichte, herzlose Wissenschaft, Mikrometerpräzision. Verlässlichkeit und Funktion, Wert und Wucht, Sehnsucht, Rausch und Wahn. Übermaß, Anmaßung, Herrenrasse und Gartenzwerge. Zarathustra und der Rauhhaardackel. Gelsenkirchener Barock und Albert Speer. Trivialste Gossenunterhaltung mit derbem Schenkelklopfhumor ohne jeden Tiefgang an einem Ende, am anderen: erhabene Hochkunst ohne Sinnlichkeit und ohne jeden Humor. Angst vor Emotion. Belehrung…

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GERMANIA! 

Heiner Müller, der berühmte Dramatiker der deutschen Nachkriegsgeschichte, hinterließ zwei groteske Collagen, die er Germania 1 und Germania 3 nannte. Ich muss gestehen, dass diese Werke mich beim Lesen nicht zu gewinnen vermochten. Beim Versuch, sie zu erfassen, schaltete ich immer wieder ab und meine Gedanken flohen zu Plätzen, an denen sie sich wohler fühlten.

Der Regisseurin Claudia Bauer verdanke ich den Zugang, sie liest dieses Gemetzel und Geschimpfe, diese Sammlung von Exekution und Exkrement…

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Auch noch andere Sachen lesen?/forum-gedanken-berichte